Berührende Kulturlandschaften in Ostpreußen, Litauen, Brandenburg und Anhalt oder: Einblicke in die Welt Preußens und Polen-Litauens

 

Eine Studienreise nach Polen und Litauen mit Abstechern in Deutschland
Mittwoch, 22. Mai bis Sonntag, 02. Juni 2019

 

Unter der Schirmherrschaft des Internationalen Instituts für Nationalitätenrechtund Regionalismus, München – INTEREG e.V.

 

 

Gefördert durch:

Leitung:
Peter Rapp (Ettenbeuren)
Dr. Meinolf Arens (München, Geseke)
Wolfgang Freyberg (Direktor Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen)

 

 

„Gewachsene Kulturlandschaften im Wandel: Eine Studienreise nach Polen
(Ostpreußen) und Litauen (Memelland) mit Abstechern in die zu Polen gehörende
Neumark“
Die Reise begann am 22.05. wie gewohnt in Ettenbeuren - Augsburg und München
(Oberschleißheim) und führte durch Bayern - Brandenburg nach Frankfurt/Oder, wo
wir die erste Übernachtung hatten. Wir besuchten am ersten Tag die vom
Klassizismus geprägte Schloss- und Gartenlandschaft Wörlitz bei Dessau.


Am zweiten Tag der Reise fuhren wir in die Neumark, also den Teil des historischen
Brandenburg, der jetzt Teil Polens ist.
Im Sternberger Land ging es u. a. zur Burg Lagow nach Sternberg und zum
ehemaligen Zisterzienserkloster Paradies.


Nach der zweiten Übernachtung im Raum Posen ging es für die folgenden 3
Übernachtungen nach Masuren (südliches Ostpreußen). Dort widmeten wir uns dem
deutschen kulturellen Erbe in dieser bezaubernden Landschaft und besichtigten Orte
wie Allenstein, Rößel, Lyck, Heilsberg, Lötzen oder Heilige Linde mit ihren
Deutschordensburgen und –kirchen, alte Herrensitze wie Sorquitten und Dörfer, die
an den zahlreichen Seen der Region liegen.


An Tag 6 der Reise ging es nach Litauen, wo wir die folgenden 3 Übernachtungen in
Litauens Hauptstadt Vilnius (Wilna) verbracht haben. Neben Vilnius, der architektonisch von Renaissance und Barock geprägten Perle Litauens, besuchten wir auch Trakai mit seiner malerischen Festung auf dem See und einer Kenasse der Karaiten sowie eine lipka-tatarische Dorfgemeinde an der Grenze hin zu Weißrussland.


Anschließend ging es weiter nach Memel, das wir ebenso wie die Kurische Nehrung
mit Nidden besucht haben. In Memel haben wir übernachtet.
Von Memel aus fuhren wir am 31.05. abends per Fähre nach Kiel (mit
Übernachtung) und hatten die letze Übernachtung vom 01.06.-02.06. an der Elbe.
Den Schlusspunkt des Programms bildete ein Besuch im durch Fontanes Gedicht
berühmt gewordenen Dorf Ribbeck im Havelland in Brandenburg mit seiner
markanten Schlossanlage.

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Internationales Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus

Heßstr. 24

80799 München

Deutschland

 

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